Presse

Die Flötistin Barbara Kortmann überzeugte die Jury wie ihr Publikum bei der Preisverleihung durch ihre vitale Präsenz und ihren musikalischen Gestaltungswillen. "Ihre großen flötistischen Fähigkeiten setzt sie stets stilsicher und nuancenreich ein", erläuterte der Dirigent Gerhard Michalski die Entscheidung. Sie beherrsche mit ihren 24 Jahren ein außerordentliches Repertoire, zollte der Musikstipendiat aus dem Jahr 1989 seiner jungen Kollegin Respekt. Die große Bandbreite ihres Könnens spiegelte sich in den Werken von Debussy, Bach und Piazolla wider, mit denen sie ihr Publikum verzauberte. Michalski zeigte sich "von dieser Musiker-Persönlichkeit überzeugt, dass sie noch von sich hören machen wird".
(Der Westen)

Drei junge Frauen kommen in diesem Jahr in den Genuss der Förderung, die zu den höchst dotierten Auszeichnungen Deutschlands gehört. Für den musikalischen Rahmen der Feierstunde sorgte die Stipendiatin im Fach Musik selbst. Angesichts des beeindruckenden Vortrages von Barbara Kortmann erübrige sich die Laudatio eigentlich von selbst, stellte Jury-Sprecher Gerd Michalski fest. Für ihr nahezu unerschöpfliches Repertoire und ihre großen flötistischen Fähigkeiten erkannte die Jury der 24-Jährigen das Stipendium zu, verbunden mit der Hoffnung, dass diese "echte Musikerpersönlichkeit" im kommenden Jahr oft im Kreis zu hören sein wird.
(Westfälischer Anzeiger)

Barbara Kortmann gewinnt:
In einem öffentlichen Auswahlkonzert setzte sich die gebürtige Münchnerin am Mittwochabend im Kulturhaus gegen ihre Mitbewerber durch. Mit Schuberts Sonate a-moll „Arpeggione” und einer Suite von Ch. M. Widor nahm die vielfach ausgezeichnete Flötistin die Juroren für sich ein. Am Klavier begleitete Thomas Haberlah den spieltechnisch ausgereiften, souveränen Vortrag der jungen Virtuosin.
(Der Westen)

Mit Barbara Kortmann betrat die Solistin das Parkett des Rittersaales. Mit ihrer Querflöte bot die hinreißende Musikerin ein klangsinnliches Erlebnis ihrer Interpretation des Konzertes für Flöte und Orchester in G-Dur von Joachim Quantz. Die ausdrucksstarke junge Frau verzauberte durch ihr scheinbar müheloses Spiel mit dem Instrument und schien beim Arioso mesto der Realität regelrecht entrückt zu sein.
(Bocholter-Borkener Volksblatt)

Für das Flötenkonzert G-Dur von J.J. Quantz hatte man mit Barbara Kortmann eine Meisterin ihres Instrumentes gewinnen können. Mit innigem Körpereinsatz spielte sie virtuos und gestaltete die drei Sätze differenziert mit einem flexiblen Flötenton.
(Amadeus Kammerorchester)

In Haydns Konzert für Flöte und Orchester D-Dur ging die junge Solistin Barbara Kortmann gut mit den Satzcharakteren mit. In den Soli stellte sie duftig elegante silbrige Flötentöne mit Akkuratesse vor. Besonders im ausdrucksvollen Adagio, welches fast eine Opernarie für Flöte und Streicher vorstellte, brillierte sie sehr sanglich.
(Schwäbische Zeitung)

[…] Orchesterchef Jac van Steen führte einfühlsam und mit Humor durch das abwechslungsreiche Konzert, bei dem die junge Solistin Barbara Kortmann mit Mozarts Konzert G-Dur für Flöte und Orchester ein bravouröses Debut gab.
(Rotary District 1900)

Das Kammerorchester freut sich, daß mit Barbara Kortmann ein Jungstar für das Konzert am 14. Juni 2009 in der Wasserburg Anholt gewonnen werden konnte.
[…] Ein umjubelter Erfolg war Ihr Konzertdebüt im März 2009 mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Jac van Steen.
(Amadeus Kammerorchester)

Bläserwettstreit in Düsseldorf
[... ] Die Liste der Preisträger wurde vervollständigt durch die Münchner Flötistin Barbara Kortmann, die den Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes erhielt. Dabei überzeugte sie nicht nur mit einer höchst individuellen Darbietung, sondern auch mit einer ausgeprägten Bühnenpersönlichkeit.
(Fono Forum)

Zum dritten Mal fand in Düsseldorf der Internationale Aeolus-Bläserwettbewerb statt.
[... ] Wer den Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik bekam, stand in diesem Moment schon fest, nämlich die 1985 in München geborene Barbara Kortmann, die seit 2002 (!) in Hannover bei Andrea Lieberknecht studiert, 2007/08 ein Erasmus-Austauschstudium in Basel bei Felix Renggli absolvierte und bereits zahlreiche Preise und Stipendien erhielt. Hier bannte sie das Publikum mit ihrer absolut sicheren Fokussierung in dem Solowerk Debla von Cristobal Halffter. [... ]
(Das Orchester)

Auf hohem Niveau spielte Barbara Kortmann Albert Franz Dopplers Fantaisie pastorale hongroise op.26 für Flöte und Klavier, bei dem die Zuschauer mit sichtbarer Spannung verfolgten, wie die junge Frau mit der Querflöte mit Eleganz die fröhlichen, fantasievollen Tonfolgen hell und außerordentlich präzise darbot.
(Kölner Stadtanzeiger)

Ihre Lippen sind gespitzt, die Augen geschlossen, flink und leicht lässt Barbara Kortmann die Finger über die Klappen ihrer Querflöte fliegen. Damit hat die 18-Jährige schon auf internationalem Parkett überzeugt. Gerade ist sie in Rumänien beim ,International Music Competition' ausgezeichnet worden. Gestern spielte sie beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus.
(Hamburger Abendblatt)